Coaching
Veränderung hat eine
persönliche Seite.
Was sich verändern soll, kann einmal eine passende Antwort gewesen sein und heute begrenzen.
Deshalb lösen sich Ambivalenz, Unsicherheit oder wiederkehrende Muster nicht einfach durch ein neues Ziel oder einen guten Vorsatz.
Im Coaching gehen wir der Frage nach, wie Sie Ihre Situation erleben, welche Funktion das Bestehende für Sie hat und wo Ihre Wahlmöglichkeiten enger geworden sind.
Ich bringe meine Wahrnehmung, Resonanz und auch Widerspruch ein. Wohin uns der Prozess führt, steht zu Beginn nicht fest.

Womit Menschen ins Coaching kommen
Etwas passt nicht mehr
Was lange Orientierung oder Schutz gegeben hat, kann heute begrenzen.
Im Coaching untersuchen wir, welche Funktion das Bestehende erfüllt und ob inzwischen eine andere Antwort möglich ist.
Eine Rolle verändert das eigene Erleben
Mit neuer Verantwortung verändern sich Erwartungen, Beziehungen und das eigene Selbstbild. Dabei kann unklar werden, was die Rolle verlangt und was persönlich berührt.
Eine Entscheidung bleibt schwierig
Manche Entscheidungen bleiben offen, obwohl die Fakten bekannt sind. Werte, Loyalitäten oder persönliche Folgen ziehen in unterschiedliche Richtungen.
Ein Konflikt kehrt wieder
Bestimmte Konflikte wiederholen sich oder berühren stärker, als der Anlass erwarten lässt. Im Coaching prüfen wir, was im aktuellen Konflikt geschieht und ob sich darin ein vertrautes Muster wiederholt.
Was heute begrenzt,
hatte einmal einen guten Grund.
Wie ich im Coaching arbeite
Ihr Anliegen führt.
Ich beginne mit dem, was Sie in Ihrer Situation erleben. Nicht mit einer fertigen Deutung und nicht mit einem Ziel, das bereits feststeht. Je nachdem kann es um persönliches Erleben, eine berufliche Rolle, Beziehungen oder den organisationalen Kontext gehen.
Das Bestehende hat eine Funktion.
Was heute belastet oder begrenzt, ist nicht ohne Grund entstanden. Ich gehe mit Ihnen der Frage nach, welche Funktion ein Muster, eine Entscheidung oder ein innerer Konflikt bisher hatte. So kann verständlich werden, warum sich etwas hält, obwohl es heute nicht mehr in gleicher Weise passt.
Ich arbeite als präsentes Gegenüber.
Ich frage nach, spiegele meine Wahrnehmung und spreche auch Widersprüche an. Resonanz, Erfahrung und Analogien sind Angebote zur gemeinsamen Prüfung, keine Wahrheit über Sie und keine verdeckte Empfehlung.
Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Der Prozess muss nicht sofort zu einer eindeutigen Antwort führen. Welche Bedeutung das Erkannte für Sie hat und was daraus folgt, bestimmen Sie selbst.
Rahmen und Vertraulichkeit
Vertraulichkeit ist die Grundlage. Vor Beginn klären wir, was vertraulich bleibt, wofür Informationen verwendet werden und welche Grenzen gelten. Persönliche Gesprächsinhalte werden auch bei arbeitgeberfinanziertem Coaching nicht an den Auftraggeber weitergegeben.
Rollenwechsel bleiben sichtbar. Wenn fachlicher Rat, Mentoring oder Beratung sinnvoll werden, benenne ich das. Wir entscheiden gemeinsam, ob und in welcher Form sich der Arbeitsmodus verändert. Coaching wird nicht unbemerkt zur Beratung.
Coaching hat professionelle Grenzen. Es ersetzt keine Therapie, Diagnostik oder Behandlung. Zeigt sich, dass ein Anliegen einen anderen Rahmen braucht, spreche ich das offen an.
Ein erstes Gespräch
Im ersten Gespräch klären wir, worum es Ihnen geht und ob Coaching dafür der passende Rahmen ist. Dabei können auch Dauer, Häufigkeit und Form der Zusammenarbeit besprochen werden.
Sie müssen Ihr Anliegen vorher nicht ausführlich beschreiben. Eine kurze Nachricht genügt. Persönliche oder sensible Inhalte gehören nicht in ein Kontaktformular, sondern in ein vertrauliches Gespräch.
